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Zum Ende der Seite springen 2. Teil der Reise
Beiträge zu diesem Thema Autor Datum
 2. Teil der Reise Hanka 04.03.2012 18:13
 Nilkreuzfahrt Isolde 06.03.2012 20:53
 RE: Nilkreuzfahrt Hanka 12.03.2012 22:45
 RE: 2. Teil der Reise Carlos 23.05.2012 17:39
 RE: 2. Teil der Reise Hanka 24.05.2012 18:03
 RE: 2. Teil der Reise Carlos 24.05.2012 18:55
 RE: 2. Teil der Reise Hanka 24.05.2012 19:32
 RE: 2. Teil der Reise tinah 04.06.2012 22:32
 RE: 2. Teil der Reise Hanka 05.06.2012 12:29
 RE: 2. Teil der Reise tinah 09.06.2012 11:02
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Hanka Hanka ist weiblich
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2. Teil der Reise Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Teil 2
Unser Schiff, Karnak, Luxor
In Luxor sind wir dann gleich zum Schiff gefahren worden. An der Pier liegen viele, viele Schiffe, hintereinander und nebeneinander. Unser Schiff lag an 4. Stelle. Wir mussten noch über drei Schiffe steigen, um auf unsere „Nil Supreme“ zu kommen. Auf den 1. Blick sah ja alles toll aus, die Rezeption, der Speiseraum, der Salon und das Sonnendeck sind wirklich in Ordnung, aber 5-Sterne na ja ?!
Unsere Kabine auf dem Oberdeck sah zunächst auch gut aus. Klein, aber das geht nun mal auf einem Schiff nicht anders.
Dann sah ich zufällig an die Decke, da war die Verkleidung zum Teil Kaputt. Christa dachte, unter dem Spiegel wäre eine Schublade. Sie wollte sie rausziehen und hatte das Brett in der Hand.
Ich habe unseren Reiseleiter gerufen und da das Schiff nicht ausgebucht war, bekamen wir eine neue Kabine. Also, Koffer wieder einpacken und umziehen auf der gleichen Etage. Unser Reiseleiter ist übrigens sehr nett. Er heißt Mohamed.
Von der Ausstattung her ist das Zimmer genauso, wie das andere, Jugendstil in Lila mit Altweiß. Eigentlich recht hübsch.
Also, ich muss in der neuen Kabine zur Toilette, mache die Tür zu – und bekomme sie nicht wieder auf. Christa musste zur Rezeption gehen, einen Handwerker rufen, der mich dann erlöst hat. Das Schloss war wohl locker. Als nächstes stellten wir fest, dass die Nachttischlampe nicht brannte. Also, wieder den Handwerker rufen, eine neue Glühbirne musste her. Nun ist alles in Ordnung.
Trotzdem bin ich sauer.
Wir haben zu Hause übersehen, dass wir Abu Simbel extra buchen müssen. Nun werden wir sehen, ob es noch klappt. Nun sitzen wir auf dem Oberdeck und lassen es uns gut gehen.
Nach dem Mittagessen in einem sehr schönen Salon fahren wir nach Karnak, einem Tempel ca. 3 km von Luxor. Unser Reiseleiter, wir nennen ihn unseren Oberengel, erklärt uns alles sehr einfach und doch interessant und aufschlussreich. Er nennt uns Engelchen. Das Unternehmen, bei dem wir Gebucht haben, heißt Engel-Reisen
Als Theben die Hauptstadt des mittleren Reiches war, begann man für den Hauptgott Amun-Re diesen Tempel zu bauen, der im Laufe der Zeit von allen Herrschern vergrößert wurde. Karnak ist die wohl größte erhaltene Tempelanlage Ägyptens.
Man fühlt sich klein und unbedeutend, wenn man vorbei an den widderköpfigen Sphinxen durch das Pylonentor in die große Halle kommt mit den großen stilisierten Säulen, abgeleitet von Lotusblumen und Papyrusgras. Groß und mächtig war Amun. Doch es gab in Karnak auch noch Tempel für die Göttin Mut, dem Falkengott Montu, einen Tempel für Chon, dem Sohn von Amun und Mut. Dann gibt es noch einen kleinen Tempel für Pta, einem Gott, den man auch als Schöpfergott bezeichnet. Er ist der Vater von Re, alles sehend, alles wissend.
Karnak war nicht nur ein Tempel. Er war auch die Schatzkammer der Pharaonen, die sich in der Baugeschichte widerspiegelt. Hier sieht man auch die Macht der Amunpriester.
Am Abend besichtigten wir dann noch den Tempel in Luxor, der direkt am Nil inmitten der Stadt liegt. Da es bereits dunkel wurde, war der Tempel angestrahlt und sah dadurch noch schöner aus. Der Tempel wurde vorwiegend von Amenophes III. und Ramses II. gebaut. Er war mit dem Karnak-Tempel durch eine Sphinxsallee verbunden. Diese Allee soll wieder errichtet werden. Einmal im Jahr kommt der Gott Amun hierher zu seiner Liebsten.
Vor dem Tempel stehen noch zwei Statuen von Ramses II. Einer von zwei Obelisken steht auch noch da. Der zweite steht auf dem Place de Concord in Paris.
Im Laufe der Jahrunderte versandete der Tempel und auf dem Sand entstand ein Dorf und man baute eine Moschee.
1881 entdeckte der Archäologe Gaston Maspero den Tempel. Nun musste das Dorf versetzt werdcn. Nur die Moschee blieb stehen Sie steht noch heute hoch oben auf dem Sand und Schlamm der Jahrhunderte.
Luxor ist eine lebendige Stadt, die viele Touristen anzieht. Sie steht auf den Trümmern der alten Hauptstadt Theben.
Von den vielen Eindrücken sind wir abends so müde, dass wir nach dem Essen keine Lust haben noch in der Bar einen Drink zu uns zu nehmen.
Wir fallen ins Bett und schlafen wie die Murmeltiere, während unser Schiff weiter fährt nach Edfu.

Der Tempel des Horus in Edfu und der Doppeltempel in Kom Ombo
Edfu ist eine kleine Stadt, die durch den Tempel des Horus berühmt wurde.
Wir fuhren mit Kutschen zum Tempel. Diese Kutschen hatten auch schon mal bessere Tage gesehen. Die Kutschen haben ein Verdeck als Sonnenschutz und in der Kutsche, in der wir saßen, war der Himmel des Verdecks bunt geflickt. Die Flicken waren teilweise nur mit Heftfäden zusammengenäht.
Das Pferd war dürr und klapprig. Die anderen Kutschen sahen auch nicht viel besser auch. Wer weiß, wie alt die schon sind. Der Kutscher hieb immer auf das Pferd ein mit der Peitsche. Er wollte schnell sein wie ein Ferrari. Wir sagten, nix Ferrari und nahmen ihm die Peitsche weg.
Der Tempel des Horus ist aus der ptolomäischen Zeit und nach Karnak der best erhaltene Tempel. Zu beiden Seiten des Eingangs vor den Pylonen steht der Gott Horus in Gestalt eines Falken Der Tempel ist wunderschön. Unser Mohamed, unser „Oberengel“ hat uns alles erklärt Er zeigte uns eine kleine Kammer, in der die Wände mit Hyroglyphen übersät sind. Dort waren von Ärzten Rezepte gegen verschiedene Krankheiten aufgeschrieben worden.
Wir fahren weiter und haben einen Nachmittag ein bisschen Zeit, um auf dem Sonnendeck auf einer Liege auszuruhen. Wir liegen im Schatten, denn in der Sonne hält man es nicht aus. Ich habe mir eine Ganzkörpermassage geleistet. Das war richtig toll und hat mir sehr gut getan. Leider war der Termin gerade zur Zeit des Sonnenuntergangs. Ein fantastisches Bild – und ich musste weg. Christa hat dann den Auftrag bekommen Fotos zu machen, was sie denn auch getan hat. Sie hat geknipst wie ein Weltmeister. Ich hatte kurz nach dem Mittag unserem Mohamed gesagt, dass ich gerne mal auf die Brücke des Schiffes wollte. Er hat das organisiert und einer von der Crew brachte uns zum Kapitän. Da stand ein kleiner, nicht mehr so ganz junge Ägypter im Kaftan mit Turban und freute sich über unseren Besuch. Es waren noch zwei andere da, einer steuerte das Schiff, was der andere zu tun hat weiß ich nicht. Wir bekamen einen Tee angeboten. Die Brücke sah insgesamt etwas schmuddelig aus. Er wusste mit dem englischen Wort Pilot, zu Deutsch Lotse nichts anzufangen. Es gab hier auf dem Nil keine Fahrwasserbegrenzungen. Die mussten das Gewässer sehr genau kennen.
Eigentlich wollten wir noch einmal wiederkommen um ein Foto mit ihm zu machen – und für mich war die Brücke ja insgesamt interessant. .Haben aber dann doch keine Zeit mehr gehabt.

Am späten Nachmittag legen wir in Kom Ombo an und laufen zu Fuß zum Tempel
Kom Ombo ist eine kleine von Zuckerrohrplantagen umgebene Stadt, in der heute viele Nubier leben.
Der Tempel von Kom Ombo hat zwei Eingänge, Zwei Hallen und zwei Heiligtümer.
Das liegt daran, dass in Kom Ombo zwei Gottheiten verehrt wurden.
Die linke Seite gehört dem Gott Horus dem Älteren und die rechte Seite dem Krokodilgott Sabek.
In diesem Tempel zeigte uns unser Oberengel eine Wand mit Hyroglyphen, die zeigten, wie damals gezählt wurde .Auf dem Rückweg haben uns natürlich, wie immer die Händler belästigt. Die sind wie Schmeißfliegen, lassen sich schwer vertreiben.
Christa hat Pharaos Rache erwischt. Unser Oberengel hat ihr zwei Kapseln gegeben, eine sollte sie sofort nehmen und eine nach 4 Std. Die sollen bei Durchfallerkrankungen hier besser helfen als die Europäischen Tabletten. Es hat auch geholfen

Assuan, Nilfahrt, Botanischer Garten, Nubisches Dorf
Abu Simbel
Wir sind in Assuan und nach dem Frühstück, was übrigens immer sehr gut ist, ging es zum Hafen und wir fuhren zur Insel Philae, um uns den Tempel der Isis anzusehen: Allein die Fahrt dorthin war schon toll. Wir fahren an großen Granitfelsen vorbei und dann sehen wir die Insel. Majestätisch ragt der Tempel mit den vielen Säulen in den blauen Himmel.
Nachdem der Assuan-Staudamm gebaut wurde, musste der Tempel abgebaut und 150m weiter aufgebaut werden, sonst wäre der Tempel überflutet worden. Der Isiskult ist schon sehr alt- Man glaubte, dass von der Insel Philae die Überschwemmung des Nil ausging, wodurch das Land so fruchtbar wurde. Später hat Bischof Theodorus den Tempel in eine Kirche umgewandelt, die dem heiligen Stefan geweiht wurde. Man sieht neben Reliefs des Isiskultes auch Kreuze im Tempel.
Ein schöner Ort, ein schöner Tempel, egal ob für Isis oder Gott.
Dann fuhren wir zum Assuan-Staudamm. Ein gewaltiges Bauwerk. Durch den Bau des Staudamms entstand ein riesengroßer See, der Nassersee. Der See ist 480 m lang und bis zu 180 m tief. Er reicht von Assuan bis Abu Simbel. Hier leben die einzigen frei lebenden Krokodile. 800 000 Nubier mussten umgesiedelt werden und 29 Tempel wurden mit Hilfe der UNESCO umgesetzt.
Nach dem Mittag war eine Fahrt mit einer Feluke, einem typischen Segelboot auf dem Nil, stattfinden. Wir wurden auf zwei Boote verteilt, die auch schon mal bessere Zeiten gesehen hatten. Wir wollten zum Botanischen Garten, der auf einer Insel im Nil lag.
Unser Boot hatte zwei Besatzungsmitglieder, zwei junge Nubier, in weißen Kaftans. Der eine bediente das Segel, der andere steuerte. Wegen des Windes mussten wir kreuzen und plötzlich verlor unser Boot fast das Ruderblatt. Wir trieben auf eine Sandbank und unsere Beiden rafften ihren Kaftan und stiegen ins Wasser. Von einem anderen Boot bekamen wir Schrauben und das Ruderblatt wurde wieder angeschraubt. Abenteuer pur!
Dann ging es weiter zur Insel. Der botanische Garten hat wenige Blumen, mehr interessante Bäume. Es war aber trotzdem sehr schön.
Im Anschluss daran machten wir mit einem Motorboot eine Fahrt durch ein sehr schönes Gebiet des Nils, mit Felsengrotten, Schilf, vielen Vögeln und Tieren (Wasserbüffel, Kühe und Esel)am Ufer.
Es war eine wunderschöne Fahrt. Später fuhren wir am Mausoleum des Aga Kahns III. vorbei Dieser verbrachte jeden Winter in Assuan. Er war der ismaelitische Führer der Schiiten und lebte von 1877 bis 19 57 Nach seinem Tod ließ seine Witwe das Mausoleum für ihren Mann errichten.
Unser nächstes Ziel war ein nubisches Dorf. Es wurde bereits dunkel, als wir es erreichten Die Nubier mussten, als der große Staudamm bei Assuan gebaut wurde, umgesiedelt werden. Daher leben in und um Assuan und in Kom Ombo sehr viele Nubier.
Das Dorf, welches wir besuchten, lebt vom Tourismus. Wir wurden in einem Haus empfangen in einem großen Raum, der als „Wohnzimmer“ einzuordnen ist. Wir bekamen Fladenbrot, Tee und Käse. An den Wänden stehen Bänke, Die Wände sind weiß angemalt mit Bildern. In der Mitte stehen Tische und ein Käfig mit Krokodilen. Der Fußboden ist mit Sand ausgestreut.
In den Nebenräumen hübsch eingerichtete Schlafzimmer. Es gibt eine Küche und im oberen Stockwerk Lagerräume.
In diesen Häusern leben Großfamilien, von der Großmutter bis zu den Enkelkindern.
Die Krokodile werden für die Touristen gehalten und werden, wenn sie zu groß sind in den Stausee freigelassen. Man kann sich mit einem Krokodil fotografieren lassen. Christa hatte ein kleines in den Händen, ich hab es nur mal gestreichelt. Es fühlt sich ganz weich an. Die Schuppen werden vielleicht erst später hart.
Draußen gab es dann noch Gewürzmarkt und Frauen verkauften für einen Euro kleine Holzpuppen, bunt bemalt und wie Nubierinnen gekleidet.
Auf einem dunklen Nil, ohne Begrenzungen durch irgendwelche Tonnen fuhren wir wieder zurück.
Abends hatten wir noch einen nubischen Abend auf dem Schiff mit Musik und tralala. Wir sind aber nach Schluss des Programms nicht lange geblieben, waren, wie fast jeden Tag müde.
Am nächsten Morgen, den 17. 11. mussten wir wieder ziemlich früh aufstehen, um 6.00 Uhr. Es hatte mit der Nachbuchung für Abu Simbel geklappt. Wir bekamen ein Frühstückspaket mit und um 7.00Uhr ging es los, ab in die Wüste. Wir fuhren fast drei Stunden auf einer ausgebauten Straße durch die Wüste und erlebten einen wunderschönen Sonnenaufgang in der Wüste.
Abu Simbel liegt 320 km von Assuan entfernt auf ehemals nubischem Gebiet. Die Tempel von Abu Simbel sind großartig.
1m 13. Jahrhundert v. Chr. Wurden diese Tempel direkt aus dem Stein gehauen. Sie waren Amun-re, Pta und Harmachis gewidmet. Im Grunde aber zeigten Sie die Macht und Größe von Ramses dem II .Er war der einzige Pharao, der für seine Frau einen fast ebenso großen Tempel errichten ließ, wie sein eigner .Er muss sie sehr geliebt haben. Der Tempel des Ramses wurde in einer Breite von 38 m und einer Tiefe von 65 m in den Fels gehauen. Vor dem Eingang sitzen vier große Statuen von Ramses. Am Ende des 65 m langen Ganges befindet sich das Heiligtum mit den drei sitzenden Göttern und Ramses.
An zwei Tagen im Jahr, am 21. März und am 21. September fällt um 5.58 Uhr morgen ein Sonnenstrahl in den 65 m langen Gang und fällt auf die linke Schulter des Amun-Re, nach einigen Minuten wandert das Licht zu Harmachis und nach 20 Min. verschwindet das Licht. Der Gott Ptah wird nicht angeleuchtet. ‚Er ist der Gott der Dunkelheit. Die Wanddekoration zeigen in farbigen Bildern die Herrschaft von Ramses II., seine Erfolge und Eroberungen.
Der Tempel von Nefertari, der Frau des Ramses war der Göttin Hathor, der Göttin der Liebe gewidmet. Auch in diesem Tempel sind die Wände bunt bemalt und zeigen die Ruhmestaten von Ramses.
Großes haben die Baumeister dieser Tempel vor tausenden von Jahren vollbracht. Doch auch zu heutiger Zeit wurde ein Wunder vollbracht. Als 1960 – 1971 der Hochstaudamm gebaut wurde, durch den der Nassersee entstand, mussten diese Tempel in Abu Simbel versetzt werden, sonst wären sie im See versunken. Mit Hilfe der UNESCO wurden die Tempel in über 1036 Blöcke zerschnitten, die ein Durchschnittsgewicht von 30 Tonnen hatten. Außerdem wurden auch vom umgebenden Felsen Blöcke herausgeschnitten und 90 m höher alles Detailgetreu wieder aufgebaut. Sogar der Lichtstrahl fällt ist genauso wieder ein, so wie die Baumeister von damals es konstruiert hatten.
Das ist eine gro0artige Leistung. Ohne die wir dieses wunderbare Ensemble aus vergangenen Zeiten nicht bewundern könnten.
Ich bin so froh, dass wir Abu Simbel noch nachbuchen konnten, es wäre schade gewesen, dieses Baudenkmal von Gestern und heute nicht gesehen zu haben.
Noch vor dem Essen fuhren wir in eine kleine Parfüm- und Naturheilmittelfabrik. Uns wurde erklärt, dass alle unsere großen Parfümmarken auf Düfte aus Ägypten zurückgehen. Dann zeigte man uns allerlei Naturheilmittel gegen verschieden Krankheiten und Schmerzen, so auch Rückenbeschwerden.
Christa und ich kauften Sandelholzöl. Sie für Torsten, ich für mich und für Thomas .für sein Knie. Alles ganz schön teuer, aber wenn es hilft.
Wir fuhren wieder nach Hause, zu unserem Schiff. Am Nachmittag war ein Besuch in einem Schmuckladen angesagt. Ich wollte mir eine Kartusche aus Gold mit meinem Namen in Hyroglyphen kaufen, habe dann für Ines noch eine Kartusche in Silber mit Gold gekauft. Meine Kartusche war ganz schön teuer, ist aber auch 785 Gold. Christa hat auch was gekauft.
Andere aus der Gruppe wollten noch zu einem Gewürzmarkt.
Wir mussten Koffer packen, denn unsere Reise auf dem Nil geht morgen zu ende. Wir steigen in KomOmbo aus. Die anderen fahren bis Luxor und machen dann noch 3 Tage Badeurlaub.
Christa wurde wieder von Pharaos Rache geplagt. Sie konnte es nicht lassen und hat wieder Salat gegessen. Dieses Mal ist es bisschen schlimmer, sie wollte nicht zu Abend essen. Eine von den Mitreisenden gab mir noch ein paar von den ägyptischen Tabletten für sie mit.
Am nächsten morgen wurden wir bereits um 7.00 Uhr abgeholt. Das obligatorische Frühstückspaket bekamen wir mit. Außer uns kamen noch zwei Frauen mit. Wir fuhren in einem Kleinbus von Kom Ombo, denn bis dahin waren wir über Nacht zurück gefahren, entlang des Nils nach Luxor. Wir haben es bedauert, dass wir schon vom Schiff runter mußtne, aber die Tour entlang des Nil durch die Dörfer und Landschaften war auch nicht schlecht.
Von Luxor aus fuhren wir zunächst in das Tal der Könige. Irgendwann bauten die Pharaonen keine Pyramiden mehr sondern bauten Felsengräber, die sie vor Plünderern schützen sollten. Unser Reiseleiter für diese Tour war auch sehr nett. Im Tal der Könige besuchten wir die Gräber von Ramses II, Ramses IV, und Ramses VI.
Wunderschöne farbige Bilder aus dem Leben der Pharaone und Wände voller Hyroglyphen zeugen von der Größe der Pharaonen. Hier, im Tal der Könige fand man auch das Grab vonTut-Anch-Amun.
Leider wurden fast alle Gräber geplündert und daher ist außer der Pracht der Wände nicht mehr viel vorgefunden worden.
Wir durften in den Gräbern auch nicht fotografieren.
Anschließend besuchten wir den Tempel der Hatschepsut. Er liegt vor einer Felsenwand und ist zum Teil in den Stein gehauen. Der Architekt dieses großartigen Baues ist Senenmut. Es ist ein architektonisches Meisterwerk. Die Königin war eine Beschützerin der Künste und baute diesen Tempel für ihren Vater Tuthmosis I. und für sich selbst. Eine Allee Sphinxen führte zur ersten Terasse und eine Rampe zur 2. Terasse. Im Innern kann man noch Bilder sehen, von einer Reise in das Land Punt, heute Somalia und viele andere Ereignisse im Leben der Königin.
Als wir vom Tempel zurückkamen, mussten wir natürlich wieder an vielen Händlern vorbei. Es war sehr heiß und wir hatten unsere Hüte im Auto gelassen. Unsere beiden anderen Damen waren noch nicht da und so warteten wir im Schatten der Händler. Einer kam auf uns zu, brachte einen Stuhl mit (er hatte wohl nur den einen) und Christa setzte sich. Er sagte, er wäre ein Nachkomme der früheren Grabräuber und das deutsch, das er sprach, hätte er nur von den Touristen gelernt.
Nach dem Besuch diese Tempels folgt noch die Besichtigung der rieseigen Memnonstatuen, die wie Wächter vor dem Tal stehen, in dem der Tempel der Königin und viele andere Tempel stehen. Auch ein Kloster gab es in diesem Tal.
Dann fuhr uns unser Reiseleiter noch in einen Steinmetzbetrieb, in dem wunderschöne Dinge aus Halbedelsteinen hergestellt werden, Vasen, Statuen Schalen und vieles mehr.
Ich kaufte die Göttin Isis aus Malachit und einen Pharao und eine Staue des Gottes Anubis.
Da ich unseren Reiseführer fragte, ob es über die ägyptischen Götter auch Sagen gibt, die in einem Buch aufgeschrieben sind, fuhren wir in eine Buchhandlung und ich bekam so ein Buch in Deutsch.
Dann ging es in unser Hotel, ein Steigenberger Nil-Palast-Hotel. Superedel.
Wir wurden englisch begrüßt, man zeigte uns unser Zimmer und wir bestellten im Thailändischen Hotel einen Tisch, schlenderten noch durch das Hotel, ich kaufte noch einige Souvenirs und dann machten wir uns schön für das Abendessen. Die Speisekarte war englisch und so haben wir – schon aus Rücksicht auf Christas immer noch ein bisschen verkorksten Bauch etwas mit Huhn, Reis und Gemüse bestellt.
Es hat alles sehr gut geschmeckt.
Anschließend saßen wir noch auf unserem Balkon und sahen der Show im Innenhof zu. Da gab es Musik und Bauchtanz.
Christa war ein bisschen irritiert, da man in diesem Hotel nur englisch sprach. Sie meinte, sie wäre hier verraten und verkauft. Es ist aber so, dass man immer irgendwie klar kommt. Zur Not mit Händen und Füssen.
Wir waren beide müde und mussten am nächsten Morgen schon wieder.
Wir müssen um 4.30 Uhr aufstehen, denn morgen geht es nach Hause.

Wir sitzen im Flugzeug nach Hause. Eine schöne Reise ist zu ende.
Es war schön, interessant, anstrengend und warm.
Frank erwartet uns in Schönefeld. Wir bringen Christa noch zum Hauptbahnhof und dann fahren wir zu Jutta, um ihren Geburtstag nachzufeiern.


Sicher war der eine oder andere auch schon dort. Es war einfach schön

Hanka



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04.03.2012 18:13 Hanka ist offline E-Mail an Hanka senden Beiträge von Hanka suchen Nehmen Sie Hanka in Ihre Freundesliste auf
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Nilkreuzfahrt Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Wir waren leider noch nicht in Ägypten, aber viele unserer Fraunde haben schon eine ähnliche Reise unternommen und waren gleichermaßen begeistert. Vielen Dank für Deine tolle Reisebeschreibung!

Träume von vielen weiteren schönen Reisen und lass diese Träume wahr werden!

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Isolde
06.03.2012 20:53 Isolde ist offline E-Mail an Isolde senden Beiträge von Isolde suchen Nehmen Sie Isolde in Ihre Freundesliste auf
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RE: Nilkreuzfahrt Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Danke liebe Isolde für Dein Feedback zu meinem Bericht. Ich schreibe von jeder Reise so einen Bericht. Ich wollte es Euch mal ein bisschen mit erleben lassen. Eigentlich einn bisschen zuviel zum Lesen.
Da habe ich dann zu jeder Reise einen Ordner mit dem Bericht, Fotos und allerlei migebrachtem (Ansichtkarten, Eintrittskarten, wenn sie hübsch sind, usw.
Ja, ich reise sehr gern und werde noch so oft wie möglichein kleine oder grö0ere Reisen unternehmen, wenn die Gesundheit mitspielt.
Ich hoffe noch lange.

Herzliche Grüße Euch Allen

Hanka
12.03.2012 22:45 Hanka ist offline E-Mail an Hanka senden Beiträge von Hanka suchen Nehmen Sie Hanka in Ihre Freundesliste auf
Carlos
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Liebe Hanka,
Danke für deinen tollen Reisebericht!
Vielleicht hab ich auch bald etwas zu berichten. Ich war in letzter Zeit ehrenamtlich sehr eingespannt und brauch jetzt endlich Urlaub.
Ich habe mit Freunden ein kleines Häuschen am Atlantik gebucht und freue mich auf etwas Entspannung, lange Spaziergänge und darauf den wilden Atlantik zu beobachten und zu hören!

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23.05.2012 17:39 Carlos ist offline E-Mail an Carlos senden Beiträge von Carlos suchen Nehmen Sie Carlos in Ihre Freundesliste auf
Hanka Hanka ist weiblich
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Danke Carlos, es freut mich, dass dir mein geschreibsel gefallen hat.

Ich habe lange nichts von mir hören lassen. War natürlich wieder mal auf Reisen. Dieses Mal in Flandern (Brüssel, Brügge, Gent und Antwerpen) und dann in Holland (Amsterdam, Rotterdam, Edam und natürlich Keukenof)
Es war sehr schön, leider überall viel zu kurz. Nur mal schnuppern und sagen "hier möchte ich noch einmal hin - oder hier nicht".Der Keukenhof allein ist schon eine Reise wert. Wenn man dann noch einen eigenen Garten hat, möchte man alles rausschmeißen und mit Tulpen und Frühjahrsbühern neu beflanzen.
Mir ging es jedenfalls so. Es ist einfach toll.
Ja, dann habe ich mich an einem Auge am grauen Star operieren lassen und muss feststellen, dass ich so manches vorher nicht gesehen habe. Die Welt ist heller und klarer geworden. Oktober/November kommt das andere Auge dran.
Die OP selbst war nicht schlimm. Sicher hat der eine oder andere von Euch das auch schon hinter sich.
Dann gab es eine große Fete, meine mittlere Enkeltochter wurde 18 Jahre. Sie will jetzt die Fahrerlaubnis machen und da kam dann so eine Feier gerade recht. Sie hat kräftig Geld eingesammelt.
Am 22. Mai war ich mit meinem Sohn im Konzert zu "Celtic Women"
Es war toll, besonders fasziniert war ich von der Geigerin, die da über die Bühne getanzt ist und dabei Geige spielte. Aber auch die drei Sängerinnen waren super. Ein schöner Abend.
So, das war es mal wieder von mir. Ich wollte nur mal sagen, dass es mich noch gibt.
Herzliche Grüße an alle

Hanka
24.05.2012 18:03 Hanka ist offline E-Mail an Hanka senden Beiträge von Hanka suchen Nehmen Sie Hanka in Ihre Freundesliste auf
Carlos
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Liebe Hanka,
schön, dass deine Augen OP gut verlaufen ist.
Und es scheint, als würdest du das Leben in vollen Zügen genießen!
Familie, Reisen, Musik... was gibt es schöneres im Leben?

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24.05.2012 18:55 Carlos ist offline E-Mail an Carlos senden Beiträge von Carlos suchen Nehmen Sie Carlos in Ihre Freundesliste auf
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Ja, ich genieße es wirklich. Solange die Gesundheit mitspielt, ist alles in Ordnung. Nun, da ich wieder besser sehen kann, werde ich erst mal wieder ein paar Bücher lesen. Es ging in den letzten Monaten nicht mehr so gut.Ja und morgen gehe ich zur Klassik-Nacht im Zoo - auch wieder mit meinem Sohn. Das ist bereits Tradition bei uns. Die Norddeutsche Philharmonie Rostock spielt dieses Mal Filmmusiken. Wenn das Wetter mitspielt, ist es wunderschön. Nach dem Konzert kann man noch bis 24 Uhr durch den beleuchteten Zoo spazieren. Ich freue mich schon drauf.

Euch allen ein schönes Pfingstfest

Hanka
24.05.2012 19:32 Hanka ist offline E-Mail an Hanka senden Beiträge von Hanka suchen Nehmen Sie Hanka in Ihre Freundesliste auf
tinah tinah ist weiblich
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Wie war denn das Konzert
und danke für den Reisebericht smile

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die Sonne scheint auch hinter Wolken
04.06.2012 22:32 tinah ist offline E-Mail an tinah senden Beiträge von tinah suchen Nehmen Sie tinah in Ihre Freundesliste auf
Hanka Hanka ist weiblich
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Das Konzert war sehr schön. Das Wetter hat mitgespielt und wir konnten nach dem Konzert noch durch den nächtliche Zoo spazieren.
3000 Menschen waren gekommen. Es wurde Musik aus Star Ware und Harry Potter gespielt. Beide Filmmusiken sind von John Williams.
Dann gab es noch den Rakoczy- Marsch und vieles andere. Mir hat es sehr gut gefallen, obwohl ich mir etwas leichtere und bekanntere Filmmusiken gewünscht hätte.

Außerdem bin ich schon wieder mal kurz auf Reisen gewesen.
Ich habe eine Freundin in Wanne Eickel besucht.
Sie zeigte mir so einiges vom Ruhrgebiet und führte mich auch zu dem Gasometer in Oberhausen. Von dort hat man einen wunderschönen Blick über das Ruhrgebiet. Der Gasometer ist 110 m hoch. Es fährt ein Fahrstuhl nach oben.
Außerdem war dort im Gasometer eine Ausstellung :"Magische Orte"
Das war großartig, man kann es kaum beschreiben.
Eine Fotoausstellung über großartige Monumente der Natur und der Baukunst der Menschheit. Es ist einfach überwältigend.
In der Mitte des Gasometer steht ein rieseiger Baum aus dem Regenwald , 43 m hoch. Er wird angeleuchtet. Ebenso die großen Fotografien in dem sonst dungklen Raum. Dazu spielt noch eine sphärische Musik, einfach toll.
Man kann darüber nachlesen unter WWW. Gasometer. de. Die Ausstellung ist noch bis Mitte Oktober zu sehen. Also, wer die Gelegenheit hat, es lohnt sich.

Euch allen eine schöne Woche

Hanka

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Hanka: 05.06.2012 12:31.

05.06.2012 12:29 Hanka ist offline E-Mail an Hanka senden Beiträge von Hanka suchen Nehmen Sie Hanka in Ihre Freundesliste auf
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da sollte ich wirklich mal hin, ist ja von hier nicht weit (Düsseldorf)...

danke für den Tipp Hanka

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09.06.2012 11:02 tinah ist offline E-Mail an tinah senden Beiträge von tinah suchen Nehmen Sie tinah in Ihre Freundesliste auf
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